Die 1. Mannschaft berichtet aus dem Trainingslager (Teil 2)

Tag 2Angeführt durch Trainer Heris Stefanachi, Assistentstrainer Kevin Kern und Goalietrainer Noah Oswald fand am Montag nach dem Morgenessen die erste 90-minütige Trainingseinheit bei perkfekten sommerlichen Temperaturen von 20 Grad statt.

Hauptbestandteil des Trainings waren Schnelligkeit, Passübungen, Ball halten und Abschlussspiel. Nach dem kräftezehrenden Training erholten sich die Spieler am Swimmingpool und bräunten ihre durchtrainierten Körper bei strahlendem Sonnenschein.

Nach dem Mittagessen stand ein weiteres Training auf dem Programm. Hier war der Schwerpunkt das Eins gegen Eins, Defensive gegen Offensive. Ledergerber, Cakir, Farkas, Mlinaric und Luis liessen hier ihre Klasse aufblitzen. Auch die jungen Spieler wie Beluli und Goncalves zeigten gute Ansätze, welche noch aber mit Hilfe Stefanachis perfektioniert werden müssen. Im täglichen Abschlussspiel ging es hart zur Sache, da zählt nur der Sieg und dementsprechend wurde gekämpft. Das sehr wichtige Abschlussspiel, wo Sieger und Verlierer in einer Gesamtrangliste Ende Woche ermittelt werden, gewannen Gruppe Bernet gegen Gruppe Pilica. Die Verlierer haderten mit Aushilfsschiedsrichter Kevin Kern. Aber trotz zwei fragwürdigen Entscheidungen machte er dennoch eine weitaus bessere Figur als Skandalschiedsrichter Aytekin im Champions League Spiel zwischen dem FC Barcelona gegen den PSG.

Am späten Nachmittag begaben sich die meisten Spieler auf den Weg zum Strand. Der schöne Strand und die wundervollen Dünen: eine atemberaubende Ansicht.
Das eiskalte Wasser schreckte viele Spieler ab, hinein zu gehen. Bis Jan Ledergerber furchtlos, wie man ihn auch auf dem Spielfeld kennt, ins Wasser gesprungen ist. Viele folgten ihm später und genossen einfach das Meerwasser. Die Anderen jonglierten mit dem Ball und spielten das Spiel ,, Sau". Zu den Verlierern gehörten Flavio de Martin, Armend Musliji und Tolga Cakir. Sie mussten als Strafe ins kalte Wasser springen.
Heris Stefanachi drehte indes seine Runden im mutterseelen alleine befüllten Pool.
Das Highlight vom Tag war überraschenderweise das Gesellschaftsspiel Werwolf. Lachen, lachen und lachen am Fliessband brachten alle dazu das Spiel bis in den frühen Morgen zu spielen.
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