FC Bazenheid - FC St.Gallen 1:1 (1:1)

Fussballspektakel in Bazenheid

Einlaufen

Am Samstag 23. Juni war der Superligist FC St.Gallen in Bazenheid zu Gast. Fast 900 Zuschauer fanden den Weg ins Toggenburg um diesem Spektakel beizuwohnen.
Im ersten Spiel unter dem neuen FCSG-Trainer Peter Zeidler kamen die Profis aber nicht über ein 1:1 Unentschieden gegen den FC Bazenheid hinaus.

Bei herrlichem Wetter und guten Bedingungen sahen die Zuschauer eine animierte Partie. Der FC Bazenheid bot dem FC St.Gallen zu jederzeit Paroli und konnte das Tempo gut mithalten. Es kam auf beiden Seiten zu einigen gefährlichen Szenen, bis dann Cedric Itten in der 37. Minute das 1:0 für die St.Galler erzielte. Wer dachte, dass nun die Bazenheider einbrechen würden wurde eines Besseren belehrt. Denn noch vor der Pause konnte Titaro per Foulpenalty zum 1:1 ausgleichen.

In der Pause gab der Präsident des FCSG, Matthias Hüppi, ein Interview und gab Auskunft über die aktuelle Lage und seine Meinung zum Programm «Espen on Tour». In diesem Rahmen überreichte er dem FCB Präsidenten Danny Lüthi ein Matchtrikot, welches eigens für diesen Anlass erstellt wurde.

Der FC St.Gallen wechselte in der Pause das ganze Team aus. Auch die neuen 11 Spieler fanden aber kein Mittel gegen die taktisch top-organisierten Bazenheider. Die Toggenburger glänzten mit Ihrem mutigen Spielweise und dem Auftreten als Kollektiv. Überraschenderweise konnten sie doch immer wieder auch spielerische Akzente auf den Platz bringen. Auf diese Weise konnten sie sich noch einige gute Chancen herausspielen und am Ende wäre auch ein Sieg nicht gestohlen gewesen.

Nach seinem ersten Spiel an der Seitenlinie des FCSG lobte Peter Zeidler die Leistung der Bazenheider und zeigte sich überrascht über das Niveau der 5.-höchsten Schweizer Liga. Die angereisten Fans hatten im Anschluss die Möglichkeit sich mit Fanartikeln und Autogrammen einzudecken – rundum ein toller Fussballnachmittag!

Fazit von Heris Stefanachi

«Wir wollten heute dieses Spiel mit unseren Prinzipien spielen und uns nur teilweise am Gegner anpassen. Mit dem hohen Druck auf den Gegner gingen wir natürlich ein Risiko ein, aber der Mut muss immer zu unserer Mentalität gehören. In der Umschaltphase nach der Balleroberung wollten wir zu unseren Chancen kommen, was nicht schlecht geklappt hat. Auch im Spielaufbau wollten wir uns nicht verstecken und unsere Akzente setzen, was natürlich wiederum mit grossem Risiko verbunden war gegen einen solchen Gegner. Kompliment an meine Spieler, sie haben das Mittelmass zwischen Freundschaftsspiel und doch Leistung abrufen gut getroffen.»


Impressionen:

FCSG Businterview













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StrafraumszeneTrikot













WimpeltauschInterview2