Weiterhin im Fahrplan

Bazenheid bezwingt im vorgezogenen Meisterschaftsspiel Schlusslicht Fortuna mit 3:1 und hält in der 2. Liga den Anschluss an die Spitze. Für die Alttoggenburger trafen Schneider, Maksuti und Cakir. Für die Gäste war Schnyder erfolgreich.

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Beat Lanzendorfer

Fussball. Pascal Vollmeier, Trainer von Fortuna SG, zeigte sich nach Spielschluss gefasst, trotzdem war ihm die Enttäuschung anzusehen: «Wir konnten leider nicht an die Leistung vom letzten Samstag anknüpfen. Klar ist Bazenheid ein anderes Kaliber als Wängi, ein bisschen mehr Gegenwehr hätte ich mir von meinen Spielern aber schon erwartet. Zufriedenstellen können mich eigentlich nur die letzten zehn Minuten.» Heris Stefanachi, der Trainer der Gegenseite, zeigte sich erfreut ob des Sieges und über die gewonnenen drei Punkte, bedingungslos glücklich war aber auch er nicht: «Im Spiel nach vorne hat einiges nicht geklappt, wir konnten spielerisch zu wenig Akzente setzen, zudem war die Chancenauswertung in der zweiten Halbzeit etwas dürftig.»

Bazenheid im Vorwärtsgang

Die Einheimischen übernahmen vom Anpfiff weg das Diktat und erspielten sich ein klares Übergewicht im Mittelfeld. In der gefährlichen Zone konnten sie allerdings keine Nadelstiche setzen. Schlussmann Rrustemi verbrachte in der Anfangsphase eine ruhige Zeit. Dies änderte sich in der 24. Minute. Imhof schlug einen Freistoss zur Mitte, den Rrustemi nur ungenügend abwehrte. Schneider war zur Stelle und traf im Nachsetzen zum 1:0. Der Bann war gebrochen, in der Folge hätten Maksuti und Prenrecaj das Skore erhöhen können. Sechs Minuten vor dem Wechsel war es dann soweit. Schneider fand den Kopf von Maksuti und dieser traf herrlich in die hohe Ecke zum 2:0.

Möglichkeiten nicht genutzt

Nach dem Pausentee verpassten es die Einheimischen, etwas für das Torverhältnis zu tun. Allein Maksuti und Marjakaj vergaben vier hochkarätige Chancen. Dies rächte sich allerdings für einmal nicht, da waren die Gäste zu harmlos. Trotzdem hätte ein Fehlpass in der Abwehr der Bazenheider fast zum Anschlusstreffer geführt, Künzler aber vergab in aussichtsreicher Position. Es war längst die Schlussphase im Gang, als Maksuti nach schöner Einzelleistung den Pfosten traf. Eine Minute später war es Schwitter, der Maksuti im Strafraum unsanft von den Beinen holte. Den verhängten Penalty verwertete Tolga erst im Nachschuss. Zwei Zeigerumdrehungen danach traf Schnyder mit dem Kopf zum 3:1. Für mehr reichte es nicht, dafür präsentierten sich die Stadt St.Galler einfach zu wenig durchschlagskräftig, als dass sie den Bazenheidern hätten effektiv Paroli bieten können.

Matchtelegramm

FC Bazenheid – FC Fortuna SG 3:1 (2:0)

Sportplatz Ifang Bazenheid – 120 Zuschauer – SR Keskin. Tore: 24. Schneider 1:0, 38. Maksuti 2:0, 81. Cakir 3:0, 83. Schnyder 3:1.

FC Bazenheid: Recine; Prenrecaj, Läng, Baumann (46. Schrepfer), Cakir; Stadler, Schneider, Imhof (76. Musliji); Marjakaj, Cristiani (63. Nesci); Maksuti.

FC Fortuna SG: Rrustemi; Enzler (62. Schwitter), Sturzenegger, Egli, Rüber (80. Keller); Künzler (72. Covelli), Götz, Gutzwiller, Thoma; Städler, Schnyder.

Verwarnung: 86. Kern (Foul)

Bemerkung: Bazenheid ohne Ilciktay und Ceka (beide Militär), Puopolo (krank), Dodes, Elmazi, Gebert und Atak (alle verletzt), Gregorin (Ausland). 80. Minute Pfostenschuss Maksuti.

 

 

 

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